Unternehmensphilosophie

Welche Philosophie verfolgt mein Unternehmen, welche Werte, welche Kultur leben wir als Gemeinschaft? Ob es um Personalführung, Nachhaltigkeit oder Gesundheitsmanagement geht – gerade in einer Welt globalen Wettbewerbs, steht die Frage nach den eigenen Werten, der Unternehmensidentität und dem sozialen Miteinander im Rahmen unternehmerischer Entscheidungen weit oben auf der Agenda. Wie aber gelingt es im Wirtschaftskontext, diese Ziele glaubwürdig zu verfolgen und wie lassen sich monetäre Unternehmensvorgaben mit einer gesunden und aufrichtigen Kultur in großen Organisationen verbinden? Sich diesen Fragen zu stellen, bedeutet eine Auseinandersetzung mit den Überzeugungen und „Tugenden“, die den eigenen beruflichen und unternehmerischen Entscheidungen zugrunde liegen – und öffnet den Blick für so manche philosophische Perspektive, die vielleicht sogar über das eigene Ziel hinausweist.

Stimmen

„Wer sich ernsthaft mit gesellschaftlichem Fortschritt und mit Zukünften beschäftigt, der kommt an den großen Themen der Philosophie nicht vorbei: Was macht ein gutes Leben aus? Was ist Freiheit? Gerechtigkeit? Wieviel Gestaltungsspielraum haben wir? Wie kann man, was soll man loslassen? Ina Schmidt schreibt und spricht dazu in zeitgemäßer, verständlicher Form mit ganz viel Tiefgang und Reflexion.“

Dr. Stefan Bergheim, Direktor des Zentrums für gesellschaftlichen Fortschritt, Frankfurt

Projekte und Kooperationen:

Lehrbeauftragte an der Professional School der Leuphana Universität im Modul “Führung und Verantwortung”.

Mitglied des Expertennetzwerks der Liechtenstein Academy seit 2015 und regelmäßige Seminartätigkeit zur Philosophischen Lebenskunst.

Teil des Ideenrates für die Denkfabrik Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt in Frankfurt.

Kolumnistin und Autorin für das Ethik Netzwerks in Hamburg

Kamingespräche und Impulsvorträge zu unternehmerischen Fragen auf Tagungen, Kongressen oder bei Inhouse-Veranstaltungen

Vortrags-, Moderations- und Seminarangebote.

Mein aktueller Fokus:

Die Veränderungen, die wir im Moment erleben, die Verunsicherungen und Sorgen, die damit einhergehen und gleichzeitig die Besinnung auf das, was wirklich wichtig und wesentlich ist, verschiebt gerade jeden anderen Fokus und zwingt, ins Offene zu denken, sich überraschen zu lassen und auszuhalten, was nicht planbar und doch anzunehmen ist. Darin ist das philosophische Denken eine große Hilfe und eine gute Begleiterin – ich versuche mich mit und in ihr einzurichten und Fragen nach Solidarität, Verantwortung und Freiheit in einem ganz neuen Licht zu sehen, im Sinne von Hans Jonas, der unter Verantwortung die als Pflicht anerkannte Sorge um den anderen verstanden hat.